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Beiträge mit Schlagwort ‘Management’

Leadership Eigenschaften – Coaching Elemente – #NOUN


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Gesunde Organisation – #NOUN


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Wirkungsfelder – wo bewegen wir uns? – #NOUN


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Managing Change – warum ist es so schwer? – #NOUN


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Bestärkend und erfrischend … das erste Management 3.0 Gathering in Frankfurt


Ein Bericht der Mut macht und zeigt, dass es trotz allem eine positive Entwicklung gibt. Besonders gefallen hat mir folgender Abschnitt:

Der Geschäftsführer eines Start-ups stellt ein bei ihm im Unternehmen von Mitarbeitern entwickeltes Feedback-Quartett inklusive der entsprechenden Regeln vor. Es gibt 4 verschiedene Karten und wer alle 4 Karten erhalten hat, darf sich aus einer Box eine kleine Anerkennung nehmen. Jede der Karten hat einen anderen Feedback(Gesprächs)-Anlass:

  • Work = ich möchte mit dir über ein Arbeitsthema sprechen und dazu dein Feedback erhalten
  • Chill = ich möchte dich gerne als Person besser kennenlernen und Feedback erhalten, wie du mich als Person erlebst
  • Praise = ich möchte dir Rückmeldung geben zu Etwas, das du aus meiner Sicht hervorragend gemacht hast
  • Talk = ich habe ein kritisches Thema, das uns betrifft und das ich gerne mit dir besprechen und deine Sichtweise erfahren möchte

Spielerisch und auf Eigenverantwortlichkeit basierend, die Sache, den Menschen, die Anerkennung und die Interessensunterschiede oder Konflikte im Blick habend, entwickelt sich eine Feedbackkultur, die gemeinsames Lernen und Weiterentwicklung fokussiert.

Wir sollten viel mehr spielerisch an unsere Themen und Aufgaben herangehen, denn da tun sich mehr Möglichkeiten auf!

Source: Bestärkend und erfrischend … das erste Management 3.0 Gathering in Frankfurt

Einladung zum Workshop: Persönliche Präferenzen und Teamwork


Freitag, 8. September 2017 / 9.00 bis 15.00 Uhr
FIFA Museum, Zürich
(Im Anschluss findet der VIW Social Event statt)

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Ziele
  • Kennenlernen und Erleben von Persönlichkeit und deren Berücksichtigung im Unterricht
  • Einfluss der persönlichen Präferenzen auf das Umfeld und Teams
  • Praktische Übungen mit persönlichen Präferenzen und Teamwork
  • Pflege des Netzwerkes
Teilnehmende
  • Ausbildende und Experten der Sekundarstufe II und Tertiärstufe im Bereich Wirtschaft, Informatik und Wirtschaftsinformatik
  • Absolventen der SVEB Kurse
  • Teamleiter und Führungskräfte
  • Projektmitarbeiter und Leiter
  • Weitere Interessierte

Die Teilnahme wird als Weiterbildungsaktivität im Sinne von eduQua bestätigt
Weitere Information: Trainer’s Day Programm oder von mir
Anmeldung: mit E-Mail an: info@viw.ch
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Was sind Präferenzen?
Präferenzen sind die bevorzugten bewussten und weniger bewussten Verhaltensweisen in den unterschiedlichsten Lebenslagen. Während manche Menschen es lieben, im Mittelpunkt zu stehen, vermeiden es andere, wo immer das möglich ist. Wieder andere suchen einen Gesprächspartner, um ein Problem zu lösen; andere ziehen sich gerade dann eher zurück.

Nutzen: Präferenzprofile lassen sich auch gezielt zur Verbesserung der Effektivität im Team und in der Schule einsetzen. Zu wissen, wie die Kollegen/Schüler am effektivsten kommunizieren verhindert nicht nur Missverständnisse, sondern schafft auch hochwertigere Entscheidungsprozesse und nachhaltige Lernerfolge.

«Der Mensch in der Arbeitswelt 4.0»


Immer mehr wird über die neue Arbeitswelt gesprochen. Jedoch liegt meistens der Schwerpunkt bei der Digitalisierung und den elektronischen Helferchen. Daniel Düsentrieb lässt grüssen:

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Die Montagsfrage

Das ist aber nicht das was uns als Menschen weiter bringt. Wir haben ein riesiges Potenzial zur Verfügung, das meisens ungenutzt herumliegt.

Jeden Montag beschäftigen sich die meisten von uns mit einer grundsätzlichen Frage. Höchst hypothetisch, suggestiv und meinungsmachend. Sie lautet: Was wäre, wenn wir Hierarchien abschaffen würden?

Für die meisten Menschen auf dieser Welt ist das Leben ein Kampf – ein Überlebenskampf. Jeden Tag sind sie Mächten ausgesetzt, die sie weder sehen, noch beeinflussen, geschweige denn bekämpfen können. Sie sind abhängig von dem was irgendwo in der Welt, weit weg von ihnen entschieden und verfügt wird. Haben sie Glück, wird es ihnen helfen (zumindest für eine gewisse Zeit), haben sie Pech, werden sie ausgebeutet, werden Hunger leiden, heimatlos oder sich sogar in Kriegen verheizen lassen müssen. Ganz so, wie es jemand anders für sie vorsieht.

Der Mensch ist nie und an keiner Stelle ein Gleicher unter Gleichen. Das sieht die Welt, so scheint es, nicht vor. Es ist ein wenig so, wie bei George Orwells „Farm der Tiere“, in der am Ende alle Tiere gleich – aber manche eben gleicher sind als andere. Und warum? Warum gibt es ein Prinzip, dass auf dem gesamten Planeten Unterschiede zwischen Menschen schafft, manche zu Unterdrückten und andere zu Unterdrückern macht?

Solche Menschen blühen dann in ihren Hobbys auf, wo sie die wahre Berufung finden. Aber warum nicht im Beruf?

Arbeitswelt 4.0 und Hierarchie

Da drängt sich die Frage auf: vertragen sich der Mensch in der Arbeitswelt 4.0 und Hierarchien?

Hören wir dazu Prof. Peter Kruse an:

Netzwerke und Hierarchie (Prof. Peter Kruse)

Eigentlich haben wir über Jahrhunderte eine Tradition der Verhinderung der Vernetzung. Das Fördern der Vernetzen ist das Loslassen der Verhinderung. (Prof. Peter Kruse)

Die Schlussfolgerung daraus ist, dass wir ein neues Zusammensein und -arbeiten gestalten müssen, bei dem der Beruf wieder berufung wird, bei dem wir wieder Mensch sein können. Wenn man eine aktuelle Stude dazu heranzieht (IAP Studie: «Der Mensch in der Arbeitswelt 4.0») mit den Themen:

  • Digitalisierung
  • Führung und Teamkommunikation
  • Mobil-flexibles Arbeiten
  • Personalentwicklung und Lernen in Organisationen
  • Digitale Erreichbarkeit und Gesundheit

Man sieht schon an den Themen, die gefragt wurden, dass der Wandel nun endlich beginnt. Und das macht Hoffnung! Jedoch fehlen zum Beispiel weitere entscheidende Themen wie:

  • Mitwirkung und Entscheidungsfreiheit der MitarbeiterInnen
  • Gestaltung der Organisation
  • Gemeinsamer Zweck
  • etc.

Wenn wir diese Themen auch noch einbeziehen, dann wird die neue Arbeitswelt entstehen. Eine Arbeitswelt, die je nach Aufgabe die optimale Form annimmt.

Definition Arbeitswelt 4.0(aus https://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_4.0)

Der Begriff Arbeiten 4.0 schließt an die Diskussion über die vierte industrielle Revolution (Industrie 4.0) an, legt dabei aber den Schwerpunkt auf Arbeitsformen und Arbeitsverhältnisse – nicht nur im industriellen Sektor, sondern in der gesamten Arbeitswelt.[1] Die Gesellschaft stehe insofern vor der Herausforderung, dass technologischer Fortschritt nicht ausgebremst werden darf (kann), selbiger aber auch nicht dazu führen soll, dass Schutzstandards und Wesentlichkeiten der Arbeitswelt keine Berücksichtigung finden.[2]

Zusammenfassend kann der Begriff damit beschrieben werden, dass die zum Teil heute schon gelebten Arbeitsweisen, vor allem aber die Arbeitsweisen in den nächsten Jahren sich an die Herausforderungen und Möglichkeiten der digitalen Welt anpassen.[3] In diesem Zusammenhang umspannt Arbeit 4.0 den Veränderungsprozess der Arbeitswelt im digitalen Zeitalter.[4]

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