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Beiträge mit Schlagwort ‘Leben’

Agil vs. Traditionell – #NOUN


Agil-vs-Tradition

Mit agilen Methoden näher am Kunden und mehr Zufriedenheit für die Mitarbeiter!

#NOUN #notizenunterwegs

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Selbstheilungskräfte des Gehirns im Kampf gegen Demenz


Gerald Hüther untersuchte die Selbstheilungskräfte des Gehirns im Kampf gegen Demenz.

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Sehr hörenswert!

Gerald Hüther: Er kommt aus einem kleinen Dorf in Thüringen. Er floh als Jugendlicher aus Deutschland Ost. Und er wurde in Deutschland West einer der führenden Hirnforscher. Prof. Gerald Hüther hat als Neurobiologe intensiv die Strukturen und Funktionsweisen des menschlichen Gehirns erforscht und sich dabei vor allem auch darum bemüht, seine Erkenntnisse allgemeinverständlich zu formulieren. Hüther hat verschiedene populärwissenschaftliche Bücher verfasst und beschäftigt sich in seinem neuen Buch mit der Frage, wie man die Selbstheilungskräfte des Gehirns aktivieren kann, um sich vor Demenz zu schützen.

Quelle: https://www.swr.de/swr1

Bewusster Übergang: Stille Meditation → Medititation in Aktion — #NOUN


Meditation in Aktion

#NOUN #notizenunterwegs

Notizen unterwegs – die Sammlung — #NOUN


Dies ist die Übersicht aller Skizzen die in diesem Blog zu finden sind. Bitte klicken Sie auf das einzelne Bild um eine vergrösserte Ansicht zu bekommen.

Dieser Blog-Post beschreibt die Absicht und die Quelle dieser Zeichnungen.

Dieser Link listed all Einträge mit diesen Skizzen.

#NOUN #notizenunterwegs

 

Sieben Grundvoraussetzungen für Innovation


Innovationen sind kein Zufall, sondern das Resultat der inneren Haltung eines Unternehmens. Jede Firma möchte innovativ zu sein – die wenigsten sind es wirklich. In der Praxis zeigt sich, dass für wahre Innovationen sieben Grundvoraussetzungen in Unternehmen erfüllt sein müssen.

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1 Das Unternehmensklima – Code of Conduct!

Du kennst das: Freude und Begeisterung sind gewaltige Antriebsfedern und verschaffen unserer Arbeit und unserem Tun einen Sinn. – Willkommen in einer Unternehmenskultur, in der den Menschen mit Respekt und auf Augenhöhe begegnet wird. In einer Unternehmenskultur, in der Fehler gemacht werden dürfen, weil sie die Chance zum Lernen und der Verbesserung mit sich bringen. Willkommen in einer Kultur, in der die Balance zwischen Beruf und Familie stimmt.

Du sagst: Solche Firmen gibt’s doch gar nicht? Ich halte dagegen: Sieh dir höchst erfolgreiche Weltunternehmen – zum Beispiel Google – an. Die innere Einstellung solcher Unternehmen zu ihren Mitarbeitern spiegelt sich in der Kreativität der Mitarbeiter im Außen und im Unternehmenserfolg wieder.
Lebe dieses Verhalten – den Code of Conduct – in deinem Unternehmen aktiv vor. Egal ob du Chef, Führungskraft oder Mitarbeiter bist.

Fazit: Der erste Baustein für Innovation ist ein ansteckendes
Unternehmensklima aus Begeisterung, Freude, Motivation, Wertschätzung
und Toleranz.

2 Das Verlangen nach dem Nutzen – Make Meaning!

Nutzen zu geben bedeutet – im Gegensatz zum Geld verdienen – die Welt zu verändern. Wer einzig mit dem Gedanken Geld zu verdienen ein Geschäft startet wird sehr wahrscheinlich kein Geld verdienen, er wird seinem Tun keine tiefere Bedeutung geben, wird nicht die Welt zum Besseren führen und nicht zuletzt scheitern.
Eine wichtige Voraussetzung für Innovation ist also – zu untersuchen, wie du mit deinem Produkt, deiner Dienstleistung, deinem Tun eine tiefe Bedeutung erreichst – wie du die Welt (ein bisschen) besser machen kannst.

Einige Beispiele: Der Sinn von Google ist Informationen zu teilen – Information allen Menschen zugänglich zu machen. eBays Sinn ist den Handel für jedermann zu ermöglichen. Auf dieser Plattform kann sich jeder auf Augenhöhe mit den großen Retailern messen. YouTube letztlich ermöglicht dir Videos zu drehen, Videos hochzuladen, Videos zu teilen. – Allesamt Firmen, die für den Menschen diese Bedeutung verschafft haben. – Und wir alle wissen, wie extrem erfolgreich diese Firmen damit sind.
Die zweite Voraussetzung ist der tief im Unternehmen verankerte Wille, die Welt besser zu machen – ihr größtmöglichen Nutzen zu geben.

3 Den Nutzen verbalisieren – die magische Formel – das Mantra!

Viele Firmen drücken ihren Nutzen in einem 50 Wörter langen Mammutsatz aus. Mission Statement oder Leitbild nennt sich das dann. – Mal ehrlich: Wenn du das liest – Kennst du danach wirklich die tiefere Bedeutung dieses Unternehmens?

Was jede Firma braucht, ist eine zwei, drei maximal vier Wörter umfassende, magische Formel – ein Mantra. Die Amerikaner sind genial in der Formulierung von Mantras. Nike zum Beispiel arbeitet mit dem Slogan „Authentic athletic performance“
Wenn du entschieden hast, welchen Nutzen du bieten kannst um die Welt zu verändern, drücke es mit zwei bis drei, maximal vier Wörtern aus. Kein IQ-135 erforderndes, seitenlanges Mission Statement – kurz, pointiert, präzise.

4 Der Mut zur Unvollkommenheit – Crappiness!

Die Amerikaner sagen: Don’t worry, be crappy. Übersetzt bedeutet das: Habe Mut zur (vorübergehenden) Unvollkommenheit. Dies sind zwei der schwierigsten Herausforderungen für germanisch-stämmige Menschen und Innovatoren 😉
Erstens: Die Neinsager und Pessimisten ignorieren, die dir sagen werden: „Das geht nicht, das ist nicht möglich.“ – Neinsager und Pessimisten sind wie eine Grippe. Du musst ihr ausgesetzt sein, damit du, wenn du einem Hardcore Pessimisten begegnest – bereits Antikörper gebildet hast.
Zweitens: Deine revolutionäre Innovation herausbringen, ohne dass vielleicht alles perfekt ist. – Wenn wir immer warten, bis die nächste Chip Generation auftaucht, bis das Produkt noch besser, noch perfekter ist, kommen wir niemals auf den Markt. – Wenn du eine echte Innovation geschaffen hast, ist es in Ordnung, wenn anfangs nicht alle Details perfekt sind.
Ich sage nicht, dass wir fehlerhafte Produkte ausliefern sollen. Ich sehe gelassen, dass bei einer Revolution noch nicht alle Details so perfekt sein können, wie sie in späteren Ausführungen sein werden.

5 Hab keine Angst, die Menschen mit deinem Produkt zu polarisieren. –  Polarize People!

Großartige Innovationen polarisieren die Menschen. Du liebst das iPhone oder du hasst es – du liebst einen Porsche oder du hasst ihn. Ich meine damit nicht, dass du die Menschen absichtlich vergraulen sollst, sondern ich weiß, dass großartige Produkte die Menschen immer polarisieren werden. Hab also keine Angst davor und werde immun dagegen, wenn sich die Menschen über dein Produkt kontrovers äußern und es unterschiedlich bewerten. Polarisierung bringt die Menschen dazu über deine Innovation zu sprechen – eine wichtige Voraussetzung, damit sie sich am Markt durchsetzt.

6 Niemals Stillstehen – Keep it moving!

Als innovatives Unternehmen hältst du deine Produkte und die Firma immer in Bewegung. Im Vergleich zum vierten Punkt musst du dich, sobald du mit einer
Innovation auf dem Markt bist, darauf konzentrieren, den Menschen genau zuzuhören, um dein Produkt stetig zu verfeinern und anzupassen: Version 1.0, 1.1, 1.2., 2.0, 3.0, 4.0 – du verbesserst und verbesserst und verbesserst. Keep it moving.

7 Alles über Marketing – Geh’ in die Nische!

Alles was du über Marketing wissen musst ist die einfache und bekannte 2 x 2-Matrix: auf der Y-Achse messen wir die Einzigartigkeit des Produkts oder der Dienstleistung, auf der X-Achse den Wert, den das Produkt für die Menschen hat.
Starten wir rechts unten: hoher Wert, aber nicht einzigartig. Ich nenne das die „Ich auch“-Ecke. Hier schlägst du dich mit vielen Wettbewerbern um dasselbe Produkt: Dieselbe Funktion, das selbe Aussehen, du verkaufst nur über den Preis.

In der gegenüberliegenden Ecke hast du etwas Einzigartiges. Nur du machst das – aber es hat nur einen geringen Wert. Wer sich mit seinem Unternehmen in dieser Ecke rumtreibt, ist schlicht und einfach töricht. Ecke unten links. Geringer Wert und gewöhnlich. Ich nenne diese Bereich – die „Ich muss“-Ecke. – Dazu gehören alle Produkte, die du notwendigerweise kaufen musst: Toilettenpapier, Lebensmittel, Tierfutter.
Das ist die unangenehmste Ecke. – Steve Jobs hat diese einmal die Bozzo Zone genannt: Geringer Wert und gewöhnlich.
Die Ecke, in der wahre Innovationen entstehen und in der alle sein wollen, ist oben rechts platziert: hoher Wert und absolute Einzigartigkeit. Das ist der Königsweg. – Überprüfe also, wo du in deinem Unternehmen mit Blick auf dem Nutzen für die Welt stehst. – (Inspiriert von Guy Kawasaki anlässlich seines Vortrags bei TEDxBerkeley 2014)
Teile mir gerne deine Erfahrungen mit!

Innovation ist kein Zufall. Innovation kann trainiert und erlernt werden.

Author: Marc Gareis
www.innovandom.de

 

Verhaltenskarte für Leader – #NOUN


Verhaltenskarte-Leader

Sketch provided by Change Factory (www.changefactory.com.au)

Mit dieser kleinen Landkarte kann man als Vorgesetzter oder Mensch sein Gegenüber leichter charakterisieren und herausfinden wie fest man ihn unterstützen soll oder muss.

Definition Empathie: Empathie ist die Fähigkeit, wahrzunehmen, was in einem anderen vorgeht

Definition Selbstüberzeugung: Selbstüberzeugung (Selbstwertgefühl) ist das Gefühl für den eigenen Wert.

#notizenunterwegs #NOUN

Umgang mit Veränderung spielerisch trainieren


Einladung zum Leadership Circle

Umgang mit Veränderung spielerisch trainieren 


spiele und lerne vom Change-Game „LUDOKI Change“

Change happens.

doch wie Menschen und Organisationen darauf reagieren, ist sehr unterschiedlich.

In diesem LEADERSHIP Circle lernst Du ein Spiel kennen, das die notwendigen Kompetenzen stärkt, um Veränderung kreativ, innovativ und proaktiv zu gestalten.

Mit LUDOKI Change werden Change Themen und Situationen beleuchtet, mögliche Lösungswege kreiert und spielerisch in den Alltag übertragen.

Die spielerische Umgebung schafft den Freiraum für den herausfordernden Umgang mit Veränderungen. Sie erweitert das Verständnis und eröffnet neue Wahlmöglichkeiten. Die Umsetzung in der Realität gelingt dadurch leichter und sicherer, denn das „Probehandeln in der Fantasie“ stärkt das Vertrauen und die eigene Tatkraft.

Der Workshop wird durch den Autor des Spiels geleitet.

Leadership Circle am 5. September, 12-14 Uhr, in Zürich:
Umgang mit Veränderung spielerisch trainieren
>> Details

Michael Wyrsch ist international tätiger Berater, Coach und Trainer für Human Change Management, Innovation und Wissensmanagement. Er ist Inhaber der Wyrsch & Partner GmbH, Master Coach und Autor von LUDOKI Change.

weitere Details zum Anlass>

Wir freuen sich auf einen inspirierenden Anlass.

Übrigens: Diese Einladung darf gerne kollegial weitergeleitet werden – vielen Dank!

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