Gedanken, Ideen, Tips, etc. zu Veränderungen

Beiträge mit Schlagwort ‘Change’

„Reflectionize“ die neue Art der Retrospective


Warum führen wir eigentlich Retrospektiven durch? Wer sich zum wiederholten Mal mit dem Standardprozedere: “Was war gut? Was war schlecht? Was können wir besser machen? …” konfrontiert sieht, mag diese Frage berechtigterweise stellen. Daher ist es wichtig etwas Abwechslung in diese Rückblicke oder Lessons Learned zu bringen.

Es gibt so viele gute Varianten von Retrospektiven, jedoch ist bei diesen nie der Fokus auf der Fragestellung. Mit einer gutes Fragestellung aus definierten Perspektiven lässt sich viel mehr aus einer Retrospektive heraus holen.

Dazu wurde das Werkzeug „Reflectionize“ entiwckelt. Da es wie ein Kartenspiel daherkommt wird es leicht akzeptiert und zeigt seine Wirkung durch die Fragen und ein wertschätzendes Feedback. Das sieht in etwa so aus:

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Die Fragen werden aus den Perspektiven Ich, Wir, Es und Sie (nach Ken Wilber) gestellt und stellen damit sicher, dass die Retrospektive ganzheitlich gemacht werden:

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Für weiterführende Information über „Reflectionize“ kann das Factsheet heruntergeladen werden.

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2 x 2 Matrix zum Überdenken von Erziehung, Lehre und Coaching – #NOUN


 

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In Angela Duckworths neuestem Buch Grit: the Power of Passion and Perseverance teilt sie eine 2×2-Matrix, die uns (als Eltern, Lehrer und Trainer) einlädt, den Weg zur Unterstützung unserer Kinder und/oder Schüler zu überdenken.

Daniel Pink, Bestsellerautor von Drive, erklärt in diesem kurzen Video (133 Sekunden), wie man die Matrix benutzt.

Um mehr über Angela Duckworths Ideen zu erfahren, sehen Sie sich ihren TedTalk an:

#NOUN #notizenunterwegs

Quelle: https://bfullerton.coetail.com/2016/08/24/parenting-teaching-coaching/

 

Webinar: Die Diffusion der Innovation -Theorie zur Verbesserung von Veränderung nutzen


 

Haben Sie Schwierigkeiten zu verstehen, was eine Innovation zu einem super Erfolg macht, während eine andere einfach verschwindet?

Kennen Sie die zehnseitige Studie von 1943 (mit handgezeichneten Grafiken), die die Verbreitung von Hybridmais in Iowa untersuchte?

Wie hat ein Mann namens Everett über 5000 Studien inspiriert, um die Verbreitung neuer Ideen und Produkte besser zu verstehen?

In dieser 45-minütigen Webinar-Aufzeichnung erfahren wir mehr darüber:

– die Wurzeln der Diffusion der Innovationstheorie, die bis ins Jahr 1928 zurückreichen,
– die fünf Kerneigenschaften einer erfolgreichen Innovation und
– eine interessante Verbindung zwischen Bewusstsein und Akzeptanz.

Wir hören auch von praktischen Möglichkeiten, wie wir dies im 21. Jahrhundert anwenden können, um Menschen in die Lage zu versetzen, Dinge zu tun, die sie noch nie zuvor getan haben.

Der Referent Les Robinson, Berater für Verhaltensänderungen und Autor von Changeology, teilt seine langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Gruppen und Communities.


Was ist die Diffusions of Innovation Theorie?

Diffusion of Innovation (DOI) Theory, 1962 von E.M. Rogers entwickelt, ist eine der ältesten sozialwissenschaftlichen Theorien. Sie entstand in der Kommunikation, um zu erklären, wie eine Idee oder ein Produkt im Laufe der Zeit an Dynamik gewinnt und sich durch eine bestimmte Bevölkerung oder ein bestimmtes Sozialsystem verbreitet (oder verbreitet).

Was ist Rogers Diffusions of Innovation Theorie?

Diffusion von Innovationen ist eine Theorie, die zu erklären versucht, wie, warum und mit welcher Geschwindigkeit sich neue Ideen und Technologien verbreiten. … Rogers schlägt vor, dass vier Hauptelemente die Verbreitung einer neuen Idee beeinflussen: die Innovation selbst, die Kommunikationskanäle, die Zeit und ein soziales System.


https://de.wikipedia.org/wiki/Diffusionstheorie


Quelle: Youtube

Die TOP 7 der meistgelesenen Beiträge im Jahr 2017


Dieser Blog hat im Jahr 2017 10806 Besucher gehabt. Diese Besucher haben folgende Hitparade erstellt:

  1. Platz: Richard David Precht im Interview: „Industrie 4.0“ – Wir können lernen, das Denken nicht komplett den Maschinen zu überlassen
  2. Platz: Eine Konferenz zu Reinventing Organizations auf Deutsch  – Der belgische Unternehmensberater Frederik Laloux hat viel Aufmerksamkeit erregt mit seinen Studien über Unternehmen, die Hierarchie und Maschinendenken weit hinter ich lassen und Organisationen als lebendiges Wesen verstehen.
  3. Platz: 5 Trends, die das Projektmanagement verändern werden  – Die Projektmanagementlandschaft wird im Jahr 2017 anders aussehen. Da sich Klienten, Stakeholder, Unternehmen, Regierungs- und Umweltschutzerwartungen verändern, werden die Anforderungen an PM-Zertifizierungen, technisches Wissen und Schulungen stark steigen – aber das ist noch nicht alles.
  4. Platz: Das japanische Konzept von Ikigai: Ein Grund zum Leben – In Japan ist die Idee, einen Zweck zu haben – was die Franzosen eine raison d’etre nennen – ist kaum bahnbrechend. Die Japaner haben schon lange ein Wort für diesen Sinn: Ikigai .
  5. Platz: Die Entwicklung der Organisationen: Auf dem Weg zur TEAL Organisation – Ein absolutes „Must-See“ für alle, die sich Gedanken über eine bessere Form der Zusammenarbeit und des Miteinander sein machen.
  6. Platz: Wie Lernen am besten gelingt – Prof. Dr. Gerald Hüther  – Es scheint, dass wir Lernen als Vorgang noch nicht ganz verstanden haben. Gerade in der Kindheit werden da die Fundamente gelegt und als Eltern ist man sich dessen gar nicht bewusst. Ja man delegiert hier das Lernen an die Schule und ist dann überrascht, wenn die Kinder hier ausbrechen, weil ihr natürlicher Lerndrang kannibalisiert wird.
  7. Platz 7: Changemanagement a la Dilbert  – Hat Ihre Organisation Mühe mit Veränderungen? Dann sehen Sie sich doch die Cartoons von Dilbert an. Kommt Ihnen irgendwas bekannt vor?

Vielen Dank für Ihren Besuch!

 

Was ich tue – Meine Arbeit? – #NOUN


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Wann ist Arbeit keine Arbeit? Also wann mache ich etwas, aber ich empfinde es nicht als Arbeit? Was passiert mit mir, wenn ich im Flow bin? Ist es dann auch Arbeit? Ist Arbeit negativ vorbelastet?

Ja, eine Neudefinition ist sicher notwendig. Denn mit dem Wort „Arbeit“ verbinden wir eine intersubjektive Realität, welche ja noch ein weit größeres Spektrum erfasst. So z.B. Arbeitswelt, Arbeitsleistung, Arbeitsverhältnis, Arbeitsanweisung, Arbeitsentgelt – aber auch z.B. Funktion, Karriere, Stellenbeschreibung, Freizeit (die Zeit, die wir nicht auf Arbeit verbringen), Zusammenarbeit, Erfahrungen, Ausbildung, arbeitslos, Langzeitarbeitslose, Bundesagentur für Arbeit, Schularbeit, Hausarbeit, …. “  Günther Wagner

 

#notizenunterwegs #NOUN

Neue Studie über Wissensarbeit von Hays


leader-2206099_640Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie sind auf Seite 24 zusammengefasst:

  • Wissensarbeiter werden noch viel zu sehr durch Routinearbeit blockiert
  • Übertriebene Spezialisierung verhindert den Blick über den Tellerrand und damit langfristig die Beschäftigungsfähigket
  • Viele Wissensarbeiter entwickeln ihre Kompetenzen in Eigenregie, da die Unternehmen hierfür zu wenig Unterstützung bieten

Das heisst:

Immer mehr Führungskräfte verstehen nicht mehr, wie ihre Mitarbeiter als Wissensarbeiter wirklich arbeiten, was sie zum Erfolg brauchen und wie sie sich optimal weiterentwickeln.

und

Viele Führungskräfte sind durch das Tagesgeschäft mit viel zu vielen Meetings und Emails in der Routinearbeit versunken und glauben, dass auch ihre Mitarbeiter genauso arbeiten wie sie selbst.

Download der Studie hier

Source: Neue Studie über Wissensarbeit von Hays

Gesellschaft 4.0 führt alles zusammen! -#NOUN


Gesellschaft 40Die Gesellschaft 4.0!

Ist die grundsätzliche Hinterfragung aller scheinbaren Heilsbotschaften von Futuristen und Evangelisten und das bewusste Gestalten einer human-, mitarbeiter- und kunden- und wertzentrierten Gesellschaft 4.0, in der wir alle leben wollen.

Schauen wir nicht nur die Digitalisierung an, nicht nur Industrie 4.0, nicht nur Selbstorganisation, sondern machen wir das Bild komplett!

#notizenunterwegs #NOUN

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