Gedanken, Ideen, Tips, etc. zu Veränderungen

Archiv für die Kategorie ‘Schulen’

Lernen mit agilen Methoden


Man kann einem Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.

Was ist das Problem?  fasst zusammen:

Also warum nicht mal eduScrum ansehen?

eduScrum – kann es helfen die Schule, das Studium zu verbessern?


Das Echo auf meinen Artikel in Bildung Schweiz (Siehe Seite 37 in BILDUNG_SCHWEIZ Nr 6, 2018) war sehr mager. Darum greife ich das Thema nochmals auf. Es scheint schwer zu sein, die Unterrichtsart zu ändern. Der Frontalunterricht hat seine Stellung gewahrt. Doch profitieren die Schüler / Studenten davon?

Lassen wir uns mal eduScrum genauer erklären:

Nach erneuter Recherche bin ich noch auf folgendes Konzept gestossen: SPLIT4WINWIN 

Auch dieses Konzept ist noch in der Anfangsphase, aber ein konkretes Angebot. Es heisst dort: „Wenn die Schüler/innen einer Klasse von Split4WinWin angesteckt sind, dann brauchen sie nur noch eine Lehrperson, die flexibel genug ist, einfach einmal etwas Neues auszuprobieren. Solche Lehrpersonen gibt es übrigens viel mehr als man denkt. Wenn Lernende wollen, wollen auch Lehrende üblicherweise sehr gerne.“

SPLIT4WINWIN. Eine Kombination von eduScrum und Luuise, zwei ganz unterschiedliche Konzepte, die allerdings sehr gut als Partner zueinander passen. Dieses Konzept für die konkrete schulische Praxis ist auf unserer vorläufigen Forumsseite www.aufeigenefaust.com im Blog mit Handbuch für Lernende und Lehrende vertieft. Die Unterforderten mit eduScrum selbstständig loslegen lassen und den Rest der Klasse mit Luuise stark unterrichten, das ist die Idee.

Warum soll man mit solchen agilen Angeboten nicht jetzt anfangen? Es fördert doch die Selbstständigkeit und Kreativität. Oder wollen wir, die Schule, die Lehrer, die Firmen das nicht?

Mehr Informationen sind hier: http://eduscrum.nl/de/

Die deutsche Version des Leitfadens können Sie hier: eduScrum Guide  herunterladen. .

«Discoverer» – finde den Beruf der zu Dir passt!


Wie finde ich meinen Beruf ? – Diese Frage stellt sich jedem Schüler und sie zu beantworten ist nicht einfach. Wohl gibt es viele Online-Angebote und das Berufswahltagebuch vom Schulverlag, jedoch sind diese Angebote meist alleine durchzuarbeiten. Das Berufswahlspiel «Discoverer» geht hier einen anderen Weg. Gemeinsam und spielerisch können die Berufssuchenden (ob Schüler, Stellenlose oder Wundernasen) sich mit diesem Kartenspiel auf den Weg machen. Und es ist wie auf der Achterbahn: Man braucht Mut, es macht Spass weil man es gemeinsam tun kann. Ausserdem können die Berufssuchenden und der Begleiter sich gegenseitig helfen, indem sie es ermöglichen nicht nur die Eigensicht, sondern auch die Fremdsicht einzubeziehen.

In kurzer Zeit hat man ein Resultat: spiel-resultat.jpg

Hier sollte die Person die Bereiche Handwerk und Technik ansehen. Dazu gibt es die entsprechenden Verzeichnisse:

Für die Schweiz: www.berufsberatung.ch und für Deutschland: www.azubiyo.de

Das Hilfsmaterial für den Moderator hat hier die weiterführenden Informationen. Eine detaillierte Beschreibung findet man im Factsheet «Discoverer».

Viel Spass beim Ausprobieren!

 

2 x 2 Matrix zum Überdenken von Erziehung, Lehre und Coaching – #NOUN


 

W5

In Angela Duckworths neuestem Buch Grit: the Power of Passion and Perseverance teilt sie eine 2×2-Matrix, die uns (als Eltern, Lehrer und Trainer) einlädt, den Weg zur Unterstützung unserer Kinder und/oder Schüler zu überdenken.

Daniel Pink, Bestsellerautor von Drive, erklärt in diesem kurzen Video (133 Sekunden), wie man die Matrix benutzt.

Um mehr über Angela Duckworths Ideen zu erfahren, sehen Sie sich ihren TedTalk an:

#NOUN #notizenunterwegs

Quelle: https://bfullerton.coetail.com/2016/08/24/parenting-teaching-coaching/

 

Lernförderungs-Matrix #NOUN


Gabor

Eine Matrix bezüglich der Lernförderung im Bereich Verkehrswegbau.

Herzlichen Dank an Gabor Magyarovits

#NOUN #notizenunterwegs

Die Neugier am Lernen erhalten


Die Welt verändert sich immer schneller, währenddem Organisation und Struktur von Bildungsinstitutionen vergleichsweise unbeweglich sind und sich nur langsam entwickeln. Damit die Lernenden von heute für die Anforderungen von morgen gewappnet sind, braucht es agilere Lernformen und ein neues Rollenverständnis seitens der Lehrpersonen.

In diesem Artikel in der Zeitschrift Bildung Schweiz (Die Zeitschrift wird vom Dachverband der Lehrerinnen und Lehrer SCHWEIZ herausgegeben, der 50000 Lehrerinnen und Lehrern aus allen Schulstufen umfasst) beschreibe ich die heutige Situation in den Bildungsinstituten und zeige auf was auch mit einfachen Mitteln getan werden kann. Der Schlüssel zum Ganzen liegt aber bei den Menschen, den Lehrpersonen. Sind sie bereit sich zu verändern?

Download:  Die Neugier am Lernen erhalten

Gesunde Organisation – #NOUN


Gesunde-Organisationen

#notizenunterwegs #NOUN

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