Gedanken, Ideen, Tips, etc. zu Veränderungen

Archiv für die Kategorie ‘Lernen’

Agil Arbeiten. 10 visualisierte Thesen


Agilität

  1. ist nicht das Ziel
  2. ist ein Mittel, um das Ziel zu erreichen
  3. ist ein Mindset
  4. braucht Freiraum
  5. braucht einen Rahmen
  6. ist Methodenkompetenz
  7. ist Feedback, ist lernen. für immer.
  8. ist ein Versuch
  9. braucht Austausch
  10. braucht gekritzel

Agilität ist nicht das Ziel. Das Ziel ist ein großartiges Unternehmen zu entwickeln. Agilität ist nur ein Mittel zum Zweck. Zufriedene Kunden und Mitarbeitende sind der Kraftpunkt. Und den gilt es zu nutzen. Mit oder ohne Agilität. (Ich glaube, jedoch das eine strategische Agilität hilft das Ziel in einer zunehmend komplexen Welt zu erreichen **:-)) Da Bilder mehr sagen als 278 Seiten, habe ich viele Erkenntnisse in Bilder gepackt. Viel Spaß beim Schauen Tanja Föhr

Theorie U (Otto Scharmer) vs. Integral (Ken Wilber)


Hier ein Denkanstoss und ein Vergleich von diesen Ansätzen.  Dabei kommen folgende Fragen auf:

  • Kann man diese Ansätze miteinander verbinden?
  • Was hat das Ganze mit mir und meinem Umfeld zu tun?
  • Was wäre wenn man diese Ansätze besser verstehen würde?

 

Wenn die beiden sich unterhalten kommt folgendes heraus:

http://www.unikat.at/wilber-scharmer-2003.pdf

Weitere Artikel von mir über die Theorie U:

Ein Einführung in die Theorie U (mit Anwendungsbeispielen)

und noch ein Artikel: Otto Scharmer: Die Zukunft ist jetzt!

Die Integrale Theorie von Ken Wilber ist eher umfassend. Einen guten Einblick gibt Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ken_Wilber

und folgender Artikel:

https://michaelhabecker.de/wp-content/uploads/2013/09/habecker-ceming-Einf%C3%BChrung-integral.pdf

Doch eben ist das ein Weg, den man beschreiten kann. Ein Weg der mit Ausprobieren und Vorwärtsgehen verbunden ist. Darum habe ich dies hier auch Publiziert.

scharmer-Wilber

 

 

„Reflectionize“ die neue Art der Retrospective


Warum führen wir eigentlich Retrospektiven durch? Wer sich zum wiederholten Mal mit dem Standardprozedere: “Was war gut? Was war schlecht? Was können wir besser machen? …” konfrontiert sieht, mag diese Frage berechtigterweise stellen. Daher ist es wichtig etwas Abwechslung in diese Rückblicke oder Lessons Learned zu bringen.

Es gibt so viele gute Varianten von Retrospektiven, jedoch ist bei diesen nie der Fokus auf der Fragestellung. Mit einer gutes Fragestellung aus definierten Perspektiven lässt sich viel mehr aus einer Retrospektive heraus holen.

Dazu wurde das Werkzeug „Reflectionize“ entiwckelt. Da es wie ein Kartenspiel daherkommt wird es leicht akzeptiert und zeigt seine Wirkung durch die Fragen und ein wertschätzendes Feedback. Das sieht in etwa so aus:

2018-06-08 11.42.34

Die Fragen werden aus den Perspektiven Ich, Wir, Es und Sie (nach Ken Wilber) gestellt und stellen damit sicher, dass die Retrospektive ganzheitlich gemacht werden:

B_Schweizer_Gastfreundschaft_Quadranten_Perspektiven_Ken_Wilber_01

Für weiterführende Information über „Reflectionize“ kann das Factsheet heruntergeladen werden.

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2 x 2 Matrix zum Überdenken von Erziehung, Lehre und Coaching – #NOUN


 

W5

In Angela Duckworths neuestem Buch Grit: the Power of Passion and Perseverance teilt sie eine 2×2-Matrix, die uns (als Eltern, Lehrer und Trainer) einlädt, den Weg zur Unterstützung unserer Kinder und/oder Schüler zu überdenken.

Daniel Pink, Bestsellerautor von Drive, erklärt in diesem kurzen Video (133 Sekunden), wie man die Matrix benutzt.

Um mehr über Angela Duckworths Ideen zu erfahren, sehen Sie sich ihren TedTalk an:

#NOUN #notizenunterwegs

Quelle: https://bfullerton.coetail.com/2016/08/24/parenting-teaching-coaching/

 

Lernförderungs-Matrix #NOUN


Gabor

Eine Matrix bezüglich der Lernförderung im Bereich Verkehrswegbau.

Herzlichen Dank an Gabor Magyarovits

#NOUN #notizenunterwegs

Zitat

Als Facilitator sich immer an alles erinnern…


Ich ärgere mich immer sehr, wenn ich beim Moderieren etwas Wichtiges vergessen habe.

Also habe ich ein Werkzeug entwickelt, um mich an alles zu erinnern.

Es sieht so aus:

Remember_everything.png

Hier ist das PDF File.

Liebe Freunde

Lassen Sie es mich wissen, wenn ich etwas vergessen habe. Ich verspreche ich mache eine Version 2.  Les Robinson

via Remember everything, facilitators

(c) http://www.enablingchange.com.au

Digitalisierung: Wozu braucht es Führung auf Augenhöhe?


von Alex Nusselt

„Kultur lässt sich nicht ändern!“, „Wir haben halt nur die Menschen, die wir haben.“ oder „Die Menschen wollen nur Sicherheit, die wir ihnen nicht geben können.“ spiegeln aus meiner Sicht eine Hilflosigkeit auf vielen Ebenen.

Veränderungen mit aller Macht (Restrukturierungen, Verlagerungen, etc.) als Antwort auf die notwendigen Anpassungen an die Märkte wirken da eher wie Verzweiflung, weil man sich nicht mehr besser zu helfen weiß. Und schließlich bewirken sie bei Mitarbeitern emotionales und trotziges, ja verzweifeltes Verhalten. So führt Wut zu Wut, Verzweiflung zu Verzweiflung und Ohnmacht zu Ohnmacht.

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