Gedanken, Ideen, Tips, etc. zu Veränderungen

Archiv für die Kategorie ‘Agile’

Teal Organisationen: Soziokratie, Holacracy, Sociocracy 3.0 im Vergleich, von Lino Zeddies


Immer wieder werden die „Betriebssysteme“ der „Teal“ Organisationen nebeneinander gestellt. Oftmals sind die Unterschiede schwer zu erkennen, vor allem die Auswirkungen im „Betrieb“ sind nicht gut vorherzusehen. Darum bin ich auf die Suche gegangen und habe folgendes Video gefunden:

Man verliert leicht den Überblick im Begriffs-Wirrwarr von Soziokratie (2.0), Holacracy, Sociocracy 3.0, Teal, Lean, Agile etc. In diesem Video werden von Lino Zeddies die verschiedenen Organisations-Betriebssysteme kurz vorgestellt und verglichen. Dabei wird auch der Bezug zu „teal“ Organisationen nach Frederic Laloux Buch „Reinventing Organizations“ hergestellt. Dies ist eine aktualisierte Version des Videos von April 2018.

Ich verstehe alle diese Modells als Hilfe sein eigenes Modell zu finden. So wie jeder Mensch einzigartig ist, sind auch die Organisationen einzigartig. Und damit lohnt es sich hier zu investieren und das „eigene“ Modell zu implementieren. Könnte etwas länger dauern, wird aber auch länger halten.

Also kann es auch so gemacht werden, wie dieses Video zeigt:

eduScrum – kann es helfen die Schule, das Studium zu verbessern?


Das Echo auf meinen Artikel in Bildung Schweiz (Siehe Seite 37 in BILDUNG_SCHWEIZ Nr 6, 2018) war sehr mager. Darum greife ich das Thema nochmals auf. Es scheint schwer zu sein, die Unterrichtsart zu ändern. Der Frontalunterricht hat seine Stellung gewahrt. Doch profitieren die Schüler / Studenten davon?

Lassen wir uns mal eduScrum genauer erklären:

Nach erneuter Recherche bin ich noch auf folgendes Konzept gestossen: SPLIT4WINWIN 

Auch dieses Konzept ist noch in der Anfangsphase, aber ein konkretes Angebot. Es heisst dort: „Wenn die Schüler/innen einer Klasse von Split4WinWin angesteckt sind, dann brauchen sie nur noch eine Lehrperson, die flexibel genug ist, einfach einmal etwas Neues auszuprobieren. Solche Lehrpersonen gibt es übrigens viel mehr als man denkt. Wenn Lernende wollen, wollen auch Lehrende üblicherweise sehr gerne.“

SPLIT4WINWIN. Eine Kombination von eduScrum und Luuise, zwei ganz unterschiedliche Konzepte, die allerdings sehr gut als Partner zueinander passen. Dieses Konzept für die konkrete schulische Praxis ist auf unserer vorläufigen Forumsseite www.aufeigenefaust.com im Blog mit Handbuch für Lernende und Lehrende vertieft. Die Unterforderten mit eduScrum selbstständig loslegen lassen und den Rest der Klasse mit Luuise stark unterrichten, das ist die Idee.

Warum soll man mit solchen agilen Angeboten nicht jetzt anfangen? Es fördert doch die Selbstständigkeit und Kreativität. Oder wollen wir, die Schule, die Lehrer, die Firmen das nicht?

Mehr Informationen sind hier: http://eduscrum.nl/de/

Die deutsche Version des Leitfadens können Sie hier: eduScrum Guide  herunterladen. .

„Reflectionize“ die neue Art der Retrospective


Warum führen wir eigentlich Retrospektiven durch? Wer sich zum wiederholten Mal mit dem Standardprozedere: “Was war gut? Was war schlecht? Was können wir besser machen? …” konfrontiert sieht, mag diese Frage berechtigterweise stellen. Daher ist es wichtig etwas Abwechslung in diese Rückblicke oder Lessons Learned zu bringen.

Es gibt so viele gute Varianten von Retrospektiven, jedoch ist bei diesen nie der Fokus auf der Fragestellung. Mit einer gutes Fragestellung aus definierten Perspektiven lässt sich viel mehr aus einer Retrospektive heraus holen.

Dazu wurde das Werkzeug „Reflectionize“ entiwckelt. Da es wie ein Kartenspiel daherkommt wird es leicht akzeptiert und zeigt seine Wirkung durch die Fragen und ein wertschätzendes Feedback. Das sieht in etwa so aus:

2018-06-08 11.42.34

Die Fragen werden aus den Perspektiven Ich, Wir, Es und Sie (nach Ken Wilber) gestellt und stellen damit sicher, dass die Retrospektive ganzheitlich gemacht werden:

B_Schweizer_Gastfreundschaft_Quadranten_Perspektiven_Ken_Wilber_01

Für weiterführende Information über „Reflectionize“ kann das Factsheet heruntergeladen werden.

2018-06-08 13.58.37

Transforming the pyramid to an agile organization – This is agile


Ich bin letzthin über ein gutes Video gestolpert, dass ich Euch nicht vorenthalten will:

Zum Nachlesen:

https://blog.crisp.se/2017/01/03/jimmyjanlen/transforming-the-pyramid-to-an-agile-org#more-8475

Und nicht vergessen:

Die Ablösung von Bürokratie und langsamen Prozessen durch autonome, schnelle Teams ist nicht umsonst. Das Öl, das den Motor zum Laufen bringt, ist Kommunikation – viel Kommunikation.

UND

Die Transformation muss von den Mitarbeitern mitgetragen oder besser gestaltet werden. Es ist absolut wichtig, dass der innere Wert eines Menschen – die Würde – erhalten und einbezogen wird. 

Der Mensch ist keine Maschine: „Keine Maschine“ von Tim Bendzko

Scrum Training Meetup @ swissICT


Ein paar Impressionen von einem Probetraining im Agile Breakfast Zürich von swissICT.

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Feedback:

„A big thank you to Michael Wyrsch for introducing Manbatalo in today’s Agile Breakfast Zürich from swissICT. Manbatalo is a revolutionary way to gamify the learning of Scrum across teams in all organizations. Today we could play with it and review the key concepts of the agile methodology. „

Hier mehr Informationen über Manbatalo

 

Agil vs. Traditionell – #NOUN


Agil-vs-Tradition

Mit agilen Methoden näher am Kunden und mehr Zufriedenheit für die Mitarbeiter!

#NOUN #notizenunterwegs

Training Design – #NOUN


Ergebnisse-Trainings-Design

Trainer und Facilitator’s sollten dieses Diagramm immer vor Augen haben. Ich persönlich versuche immer wieder zwischen Spass und Sicherem Lernen hin und her zu wechseln. Im Quadrant Spass sind die Lernenden gefordert sich selber zu organisieren. Beim Sicheren Lernen leite ich sie an und gebe ihnen die Basis.

#notizenunterwegs #NOUN

%d Bloggern gefällt das: