Gedanken, Ideen, Tips, etc. zu Veränderungen


Was sagt uns der Begriff Training?

Training ist ein planvoller Prozeß zur Optimierung von Fertigkeiten und Können. Wir sollten Unterscheiden zwischen Alltags(Beruf)- und Sporttraining.

Beispiele:

  • Alltagstraining
    • Jobtraining – für besondere Betätigungsfelder
    • Verhaltenstraining – für das berufliche Umfeld
    • Verkaufstraining – Argumentation gegenüber dem Kunden
  • Sporttraining
    • Körperliches Training – allgemeine Fitness (Ausdauer/Kraft)
    • Observatives Training – Handlungsbeobachtungen
    • Mentales Training – für Wettkampfstabilität

Es geht also in allen Bereichen um Verbesserung und einen Ist – Soll Vergleich.

Um sich einem sogenannten „Soll“ anzunähern bedarf es einer Zielvorstellung. Es darf sich allerdings nicht um ein „Normziel“ handeln, sondern um eine jeweils „individuelle Zielsetzung“.

Wenn man nun ein Endziel setzt, sollten die Zwischenetappen nicht vergessen werden. Ebenso wichtig ist die Methodik, mit welchen Mitteln man über die Etappen zum Endziel kommen könnte.

Beruf und Sport liegen jedoch auch in anderen Belangen des Arbeitsalltags nicht weit auseinander. Sie ergänzen sich förmlich. Was wir an Ausdauer, Kraft und Energie beim Training sammeln, können wir ganz gut bei der Arbeit einsetzen. Aber können wir auch umgekehrt davon profitieren, was uns die Arbeit beschert?

Vergleich Beruf – Sport

Erfolgreiche Projekte

Erfolgreicher Sport

Abnahme, Projektende

Wettkampf, Herausforderung

Anforderungsmanagement

Auswahl einer Disziplin, Zielsetzung Laufzeiten, Laufeventplanung

Budget

Aufwand und Nutzen

Know How, Architektur, Wiederverwendung

Trainingsmethoden, Altersgerechtes Training, Ernährung, Ausrüstung, Zusammenspiel

Kommunikation, Informationsweitergabe,Schnittstellen

Foren, Zeitschriften, Social Media, Lauftreffs, Vereine, Laufpartner, Arzt

Lebenslanges Lernen bis zum beruflichen Ausscheiden

Lebenslanges Lernen bis zum Lebensende

Pflichtenheft, Projektplan

Trainingsplan

Projektmanagement, -organisation

Zeitmanagement, Protokollierung des Trainings, Abgleich zwischen Soll- und Ist (Zeit, Umfang, Ressourcen, Qualität)

Tools, Technologien

miCoach, Wearables, Ausrüstung

Änderungsmanagement

Konstruktive Impulse oder unvorhersehnbare Ereignisse und Störfaktoren: Verletzungen, Krankheit,

 

Faktor Motivation

Sport ist meistens in irgend einer Weise immer ein Spiel, daher ist es an der Zeit, dass Elemente des Spielens in das Training der Mitarbeiter einfliessen und genutzt werden. Wenn die Spielifizierung des Arbeitsalltags erfolgreich sein soll, muss und wird sie bei den Mitarbeitern eine innere (intrinsische) Motivation erzeugen, ihnen einen echten Mehrwert verschaffen. Regelmäßige, echte Herausforderungen fördern die Eigenmotivation des Spielers, während simple Punktesysteme oder die Vergabe von Abzeichen keine dauerhafte Begeisterung erzeugen können. Der Trend zur Gamification wird in Zukunft, so die Prognosen von Experten, eine immer größere Rolle spielen – und auch von Bewerbern zunehmend nachgefragt werden. Wenn Unternehmen sich rechtzeitig darauf einstellen und langfristig motivierende Lösungen finden, kann die Spielifizierung im Berufsleben ein Erfolgsrezept für mehr Produktivität sein – und für den Spaß an der Arbeit sorgen. Denn ohne diesen Spass funktioniert Spielen nicht.

Zusammenfassung

Sportliches und berufliches Training ist ein planmäßig gesteuerter Prozeß bei dem die inhaltlichen, methodischen und organisatorischen Maßnahmen entsprechend einer Zielvorstellung, Zustandsänderungen der komplexen sportmotorischen Leistung, Handlungsfähigkeit und des Verhaltens entwickelt werden soll.

Und das ganze soll mächtig Spass machen!

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